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BRAHMS Tragische Ouvertüre - Klavierkonzert Nr. 2 - Sinfonie Nr. 3: Gilels - Chicago Symphony Orchestra - REINER

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Musik-Album im MP3-Format

Gesamtlänge: 1:31:50 h

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Bildnachweis: Photo by Artem Kniaz on Unsplash

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Klavierkonzert Nr. 2: Nach dem umstrittenen ersten Klavierkonzert nun eine "Sinfonie mit Klavierbegleitung"

Mehr als zwanzig Jahre waren vergangen, ehe Brahms nach dem eklatanten Mißerfolg seines ersten Klavierkonzerts sich diesem Genre wieder widmete. Es ist im viersätzigen Aufbau (wie bei einer Sinfonie) und im Charakter gänzlich verschieden vom dramatisch angespannten Erstlingswerk: Der erste Satz beginnt zart mit einem Hornsolo. Nach einem kurzen Dialog zwischen Horn und Klavier folgt ein sich mächtig entwickelndes Klaviersolo bis zum großen Einsatz des ganzen Orchesters mit dem Hauptthema. Die Heiterkeit des ersten Satzes wird in Satz zwei abgelöst durch den dramatischen Einsatz des Klaviers gleich zu Beginn. Den dritten Satz eröffnet völlig überraschend das Solo-Cello mit einer wunderschönen innigen Melodie. Das bald einsetzende Klavier knüpft daran aber nicht an, sondern kommentiert die thematischen Ideen des Orchesters. Abweichend von der üblichen dreisätzigen Form eines Konzerts komponierte Brahms auch einen vierten Satz: Das Klavier beginnt den Reigen origineller, reizvoller und harmonischer Melodien bis der Hauptgedanke einen triumphalen Sieg davon trägt. Das Konzert wurde 1881 in Budapest mit Brahms als Klaviersolisten uraufgeführt.

"This is a wonderfully satisfying performance and I cannot remember ever hearing a better. I should like to leave it at that - how can I comment it more? - for verbal description of fine music always strikes me as tedious" (GRAMOPHONE)

Sinfonie Nr. 3: Die wohl "Brahmsischste" Sinfonie - Ein Musterbeispiel der absoluten Musik

Die Sinfonie entstand 1883, auf dem Höhepunkt des Streits zwischen den Vertretern der Neudeutschen Schule (Musik hat eine Programm, Sinfonische Dichtungen, Programm-Musik; Hauptvertreter: Franz Liszt) und den Vertretern der absoluten Musik (Musik ist unabhängig von außermusikalischen Vorgaben, Sinfonien, Sonaten; Hauptvertreter: Johannes Brahms, Robert Schumann). Brahms lieferte hier - unabhängig von o. g. Diskussionen - eine Musterbeispiel für seinen persönlichen Stil: Große romantische Gefühle, oft herber Orchesterklang, volksliedhafte Melodien und kämpferischer Trotz. Die Sinfonie wurde im Entstehungsjahr in Wien uraufgeführt und war sofort erfolgreich.

"It is very difficult to find fault with any aspects of this performance of the Brahms Third. Reiner, who often can he over - propulsive and nervous -sounding, here is completely relaxed. His pace is unhurried, and above all it is metrically even. In the slow movement, easy to sentimentalize, his strings nobly sing out without ever once becoming saccharine. Similarly the allegretto avoids coyness and comes out full of feeling. Another aspect worth noting is Reiner's ability to put all of the orchestral choirs into proper relationship (considerably aided here by Victor's admirably clear and well -balanced recording). Reiner's fabulous ear and equally fabulous stick technique are by -words in the business; but this degree of identification with Brahms's world has not always been associated with him. in the Tragic Overture the results are equally convincing: depth without ponderousness, and beautiful orchestral playing." (High Fidelity Magazine)

Tragische Ouvertüre: eine Ouvertüre für eine Tragödie

In zeitlicher Nähe zur heiteren Akademischen Festouvertüre schrieb Brahms 1880 ein zweites ernsteres Werk, die "Tragische Ouvertüre". Er verglich die beiden Werke mit dem Ausspruch „die eine lacht, die andere weint“. Brahms erklärte seine Motivation mit den Worten: „Ich konnte meiner Melancholie (einfach) die Befriedigung nicht verweigern, eine Ouvertüre für eine Tragödie zu komponieren.”

BRAHMS Klavierkonzert Nr. 2 Gile

Technische Daten

Komponist
Brahms, Johannes (1833 - 1897)
Edition
101 Classics Collection
Epoche
Romantik
Künstler
Emil Gilels - Chicago Symphony Orchestra - FRITZ REINER
Werk
Tragische Ouvertüre in d-moll op. 81- Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur op. 83 - Sinfonie Nr. 3 in F-Dur op. 90

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