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TSCHAIKOWSKY Violinkonzert & Meditation in D - Leonid Kogan, Paris Conservatoire Orchestra, CONSTANTIN SILVESTRI + Bonus

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Musik-Album im MP3-Format

Gesamtlänge: 50:37 min

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Bei der Uraufführung ein Desaster - heute ein Hit: Ein Violinkonzert mit höchsten technischen Schwierigkeiten für den Solisten, tiefen Emotionen und einer Fülle an Ideen 

Der ruhig fließende Beginn des ersten Satzes führt uns in ein Konzert, dass aufgrund der Fülle an lyrischen Ideen und emotionaler Ausdruckskraft heute zu den beliebtesten Violinkonzerten gehört. Doch hatte es schwere Geburtswehen zu überstehen: 1878 fertiggestellt, galt es (wie schon 70 Jahre vorher das Beethovensche Violinkonzert) als unspielbar schwierig und es sollten drei Jahre vergehen, bis es endlich 1881 in Wien uraufgeführt wurde. Und das mit katastrophaler Resonanz: "Wildester russischer Nihilismus", "barbarisch-fürchterlich" urteilte die Fachpresse und der führende Musikkritiker Hanslick sprach gar von Musik "die man stinken hört". Doch davon ließ sich der Siegeslauf dieses Konzertes nicht aufhalten und so genießen wir heute die leidenschaftlichen Gedanken der Solovioline im ersten Satz, die liedhafte Melancholie der "Canzonetta" (Satz 2) und die überschäumende Vitalität im Finalsatz, dessen tänzerischer Charakter sich stark an die im 19. Jahrhundert beliebten Zigeunerweisen anlehnt.

TSCHAIKOWSKY_Violinkonzert_Kogan

Technische Daten

Komponist
Tschaikowsky, Pjotr (1840 - 1893)
Edition
101 Classics Collection
Epoche
Romantik
Künstler
Leonid Kogan, Paris Conservatoire Orchestra, CONSTANTIN SILVESTRI / Leonid Kogan, Philharmonia Orchestra, KYRILL KONDRASCHIN (Serenade melancholique)
Werk
Violinkonzert D-Dur op. 35 - Méditation (aus Souvenir d'un lieu che op. 42) - BONUS: Sérénade mélancolique, Op. 26

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