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SCHUMANN Die Sinfonien (Gesamtaufnahme) - Gewandhausorchester Leipzig - KONWITSCHNY

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Endpreis; gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen

Musik-Album im MP3-Format

Gesamtlänge: 2:11:42 h

MP3-Bitrate: High Quality (320 kBit/s)

Bildnachweis: birdy/Shotshop.com

Menge

1. Sinfonie

"Ich schrieb die Symphonie zu Ende Winters 1841, wenn ich es sagen darf, in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinauf und in jedem Jahre von Neuem überfällt ..." schrieb Robert Schumann über seine 1. Sinfonie. Dieser Tatendrang und Optimismus zeigt sich schon zu Beginn. Mit einer einer prägnanten Fanfare der Trompeten und Hörner startet die Sinfonie. Selbst im eigentlich ruhigen zweiten Satz halten unruhige Nebenfiguren die Spannung hoch, die im Finalsatz dann vollständig in Euphorie und in den sieghaften Jubel des Frühlings übergeht.

Noch im Jahr der Entstehung wurde die Sinfonie im Leipziger Gewandhaus durch Felix Mendelssohn zum ersten Mal aufgeführt. Der Uraufführungserfolg war wie der Charakter dieses Werkes, enthusiastisch! 

2. Sinfonie

"Die Symphonie schrieb ich im Dezember 1845 noch halb krank, mir ist's als müßte man ihr dies anhören. Erst im letzten Satz fing ich an mich wieder zu fühlen; wirklich wurde ich auch nach Beendigung des ganzen Werkes wieder wohler" (Schumann an Otten, 2. April 1849)

3. Sinfonie

Überwältigt vom freundlichen und herzlichen Empfang in seiner neuen Wahlheimat Düsseldorf und beeindruckt von der Landschaft schuf Schumann diese schwungvolle und mitreißende Sinfonie. Diese "Rheinische Sinfonie", wie sie auch genannt wird, dirigierte Schumann bei der begeisternden Uraufführung 1851 selbst und sie ist eines der beliebtesten sinfonischen Werke. Inspiriert vom mächtigen Rheinstrom beginnt schlagartig und ohne Einleitung der erste Satz voller Energie mit dem Einsatz des ganzen Orchesters - es wogt in mächtigen Wellen voran. Behaglich und ruhig plätschert das Wasser im zweiten Satz und wird in der "Mondscheinmelodie" des dritten Satzes noch sanfter. Die Idee zum vierten dramatischen Satz, der von Spannungen gezeichnet ist, entstand beim Anblick des prachtvollen Kölner Domes. Im Finale folgt dann wieder eine kraftvolle und freudige Stimmung wie am Anfang der Sinfonie.

4. Sinfonie

Die erste Aufführung 1841 war ein Mißerfolg. Erst als Schumann zehn Jahre später seine Komposition wesentlich überarbeitete, stellte sich der Erfolg ein. In dieser Sinfonie überwiegen die dunklen, düsteren und schwermütigen Stimmungen. Im Schlußsatz kommt aber die Wende, aufrüttelnde Rufe der Hörner starten den Lauf des Orchesters zu einem jubelnden Finale.

"The Gewandhaus Orchestra is in excellent form and obviously had been most carefully rehearsed for these recordings. In general, Konwitschny proves a most sympathetic Schumann conductor, so that you can assume you will have your Schumann affectionately played. Schumann's orchestra is not meddled with: If there were any adjustments, they were so tactfully done as to be perfectly acceptable." (Trevor Harvey, GRAMOPHONE)

Schumann Sinfonien Symphonies KO

Technische Daten

Komponist
Schumann, Robert (1810 - 1856)
Edition
101 Classics Collection
Epoche
Romantik
Künstler
Gewandhausorchester Leipzig - FRANZ KONWITSCHNY
Werk
Die Sinfonien (Gesamtaufnahme)

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SCHUMANN Die Sinfonien (Gesamtaufnahme) - Gewandhausorchester Leipzig - KONWITSCHNY

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