Cover GERSHWIN  Rhapsody in Blue - An American in Paris - Concerto in F: Earl Wild - ARTHUR FIEDLER
  • Cover GERSHWIN  Rhapsody in Blue - An American in Paris - Concerto in F: Earl Wild - ARTHUR FIEDLER
Demo-Tracks zum Probehören:



GERSHWIN Rhapsody in Blue - An American in Paris - Concerto in F: Earl Wild - ARTHUR FIEDLER | Audiophiles MP3-Album 320 kbps

4,99 €
Endpreis. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) wird keine Mehrwertsteuer berechnet oder ausgewiesen.

Gershwin in Bestbesetzung: Earl Wild brilliert als Solist in Rhapsody in Blue und im Concerto in F, begleitet vom Boston Pops Orchestra unter Arthur Fiedler. Ergänzt durch An American in Paris entsteht ein mitreißendes Album voller rhythmischer Energie, orchestraler Farben und klassischem Broadway-Glanz — klanglich wie interpretatorisch eine Referenz.

Musik-Album im MP3-Format

Gesamtlänge: 1:19:17 h

Audioformat: MP3 – High Quality (320 kbit/s)

Bildnachweis: Rüdiger Rebmann/Shotshop.com

Menge

Rhapsody in Blue: Jazz und Klassik verschmelzen zu weltberühmten Melodien

Dieses Meisterwerk entstand durch einen "Bluff": Der amerikanische Jazzmusiker Paul Whiteman kündigte 1924 in einem Zeitungsartikel an, daß Gershwin gerade an der Komposition eines " Jazz-Konzerts" arbeite und daß dieses Werk im folgenden Monat zur Uraufführung kommen solle. Obwohl das nicht stimmte, ließ Gershwin sich schließlich doch darauf ein, denn er hatte auch schon früher mit Whiteman zusammengearbeitet und ihn reizte die Aufgabe eine "American Rhapsody" zu komponieren. Das Werk beginnt mit einem außergewöhnlichen Effekt: Leise beginnend "gleitet" die Soloklarinette über zwei Oktaven hinweg - ein Auftakt, der stark an eine Jazz-Improvisation erinnert. Das "improvisierende" Klavier verstärkt diesen Effekt noch mit seinem nervösen und drängenden Thema. Doch schon bald intoniert das Orchester ein kraftvolles und energisches zweites Thema. Diese beiden Themen werden im weiteren Verlauf stark variiert und mit Blues-Elementen versetzt.

An American in Paris: Eindrücke eines amerikanischen Reisenden in Paris, originell und voller Tempo

Ein originelles und temporeiches Tongemäldee mit Blues, Charleston und Pariser Taxihupen (in vier verschiedenen Tonhöhen!); Uraufführung war 1928 in der Carnegie Hall in New York.

Concerto in F: „Ich hatte viele Wohnungen, aber zu Hause war ich am Klavier“ (George Gershwin)

Nach dem großen Erfolg der Rhapsody in Blue erhielt Gershwin sofort den Auftrag für die Komposition eines Klavierkonzerts, das ganz nach der klassischen Tradition aus drei Sätzen bestehen sollte. Der Komponist hielt sich an die Vorgabe, blieb aber seinem Stil, der phantasievollen Verschmelzung von Klassik- und Jazzelementen, treu. Donnernde Paukenschläge eröffnen den ersten Satz, wenig später bereitet ein Trommelwirbel den solistischen Einsatzes der Klaviers vor. In diesem Satz ist alles in Bewegung, Tempi und Stimmungen wechseln ständig, auf melodische Ideen folgen donnernde Akkorde oder Ragtime-Rhythmen. Sanft führt ein leiser Hornruf in den langsamen zweiten Satz. Der musikalische Fluss entwickelt sich hier vorsichtig. Klarinetten und eine gedämpfte Trompete tasten sich vor und verstärken den improvisatorischen Charakter des Stückes bis zum Einsatz des Klaviers mit neuen, originellen Ideen. Im Schlußsatz zitiert Gershwin Themenmaterial aus den beiden anderen Sätzen, so auch das donnernde Paukenmotiv vom Konzertbeginn. Höhepunkt des Satzes ist das reizvolle Wechselspiel zwischen Soloinstrument und Orchester, wieder angereichert mit vielen Jazzelementen.

Mit George Gershwin als Klaviersolisten wurde das Konzert in F-dur am 03. Dezember 1925 in NewYork uraufgeführt.

Audiophil besticht das Album durch eine außergewöhnlich präsente, körperhafte Klavierabbildung und eine breite, stabile Stereo-Bühne. Der Flügel ist klar konturiert mit exzellenter Anschlagsdefinition, ohne das Orchester zu überdecken. Blech und Holzbläser stehen farbig und direkt im Raum, das Schlagwerk besitzt schnelle Impulswiedergabe und saubere Konturen. Die Dynamik reicht von fein nuancierten Passagen bis zu kraftvollen Tutti mit hoher Transparenz. Die gelungene Balance aus Detailauflösung, Druck und räumlicher Tiefe macht diese Produktion zu einer besonders vorführgeeigneten Aufnahme für anspruchsvolle Hörer und Freunde audiophiler Orchesterklangbilder.

GERSHWIN Rhapsody in Blue - An American in Paris - Concerto in F

Technische Daten

Komponist
Gershwin, George (1898 - 1927)
Edition
101 Classics Collection
Epoche
Moderne
Künstler
Earl Wild - Boston Pops Orchestra - ARTHUR FIEDLER
Werk
Rhapsody in Blue - An American in Paris - Concerto in F
Edition & Quellenhinweis
Audiophile Bearbeitung und digitale Edition durch 101 Classics. Originalaufnahme: Public Domain.

Vielleicht gefällt Ihnen auch