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BEETHOVEN Klavierkonzerte - Great Performances (Sviatoslav Richter - Alfred Brendel - Van Cliburn u. a.)

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Musik-Album im MP3-Format

Gesamtlänge: 2:52:23 h 

MP3-Bitrate: High Quality (besser als 220 kbit/s)

Bildnachweis: Photo by Debby Hudson on Unsplash

Menge

Beethovens Klavierkonzerte in herausragenden Interpretationen

Vom ersten Klavierkonzert - noch stark von den Vorbildern Haydn und Mozart geprägt - bis zur epochalen Nr. 5. Diese Konzerte sind die wohl am meisten gespielten Klavierkonzerte der Klassik und gehören zum Standardrepertoire eines jeden Klaviervirtuosen. In diesem Album haben wir fünf exemplarische  Interpretationen mit fünf herausragenden Pianisten zusammengestellt.

Klavierkonzert Nr. 1 (Sviatoslav Richter):

Beethovens erstes Klavierkonzert steht noch ganz in der Tradition Haydns und Mozart. Es überwiegen die einfach gebauten Themen und die Klarheit des Ausdrucks. Doch geht Beethoven über seine Vorbilder hinaus mit scharf akzentuierten Akkorden und einer stärkeren Dramatisierung der Abläufe. Klarinetten, Pauken und Trompeten erzeugen eine festliche und freudige Stimmung. Bei der Uraufführung 1801 in Wien spielte Beethoven den Klavierpart.

"The C major concerto has a lot to recommend it. Richter’s Olympian command and control of the keyboard, tonal solidity, and emotional reserve remind me of the Michelangeli/Giulini and Pollini/Jochum versions ... Charles Munch’s robust and powerfully projected accompaniment proves how underrated this conductor was (and still is) in the central German repertoire" (classicstoday.com)

Klavierkonzert Nr. 2 (Kempff):

Ohne die Pauken, Klarinetten und Trompeten des ersten Klavierkonzerts geht es hier etwas weniger festlich zu. Trotzdem fehlt es nicht an kraftvollen Passagen, gespeist vor allem vom rhythmisch markantem Hauptthema des ersten Satzes. Der lyrische zweite Satz wird bestimmt von den üppigen Variationen des Soloinstruments. Die Uraufführung 1795 stellte Beethoven nicht zufrieden. Nach mehreren Umarbeitungen erhielt das Konzert 1801 seine endgültige Fassung.

"These performances with Ferdinand Leitner and Berlin Philharmonic providing superb accompaniments are second to none" (GRAMOPHONE)

Klavierkonzert Nr. 3 (Brendel):

1802 war für Beethoven ein sehr schwieriges Jahr. Er war gesellschaftlich isoliert und er war in Sorge aufgrund seiner bevorstehenden Ertaubung. Beethoven überwand diese Krise und schuf dieses leidenschaftliche und kämpferische Werk mit einem wunderschön lyrischen Mittelsatz. Trotz seines Gehörleidens spielte Beethoven bei der Uraufführung 1803 in Wien den Klavierpart.

 "This performance gave me real pleasure. Brendel plays with a mixture of heart and head that is most satisfying, to which he adds countless touches of pianism that delight" (GRAMOPHONE)

Klavierkonzert Nr. 4 (Richter-Haaser):

Das Konzert beginnt mit einer Überraschung: Statt der bis dahin üblichen Einleitung durch das Orchester startet hier das Soloklavier mit zarten Tönen und gleich mit dem Hauptthema. So hatte das vor Beethoven noch niemand gewagt ! Der zweite Satz wurde von einer Sage aus der griechischen Mythologie inspiriert, in der der Sänger Orpheus (bei Beethoven das Soloklavier) mit seinem Gesang über die Mächte der Unterwelt (dunkle Themen des Streichorchesters) siegt. Langsam und leise tasten sich die Streicher im Finalsatz vor und beginnen den Dialog mit dem Klavier. Das Klavier übernimmt dann die Leitung und führt das Orchester bis zum strahlenden Schluß. Die Uraufführung des Konzerts mit Beethoven als Klaviersolisten war am 22. Dezember 1808 in Wien.

"Richter-Haaser, beautyfully supported by Istvan Kertesz achieves here that most difficult feat - to keep firmly to Beethoven's classical line while at the same time penetrating right to the heart of the music" (GRAMOPHONE)

Klavierkonzert Nr. 5 (Cliburn):

Mit einem kraftvollen Akkord des Orchesters beginnt das letzte der Beethovenschen Klavierkonzerte. 1810 in Leipzig uraufgeführt, setzt es sich mit seiner majestätischer Größe (Beiname "Emperor") über vorangegangene Werke hinweg. In weiten Teilen wird dieses Konzert vom Solisten beherrscht. Beethoven war ein exzellenter Pianist und war zu seiner Zeit berühmt wegen der Fähigkeit des freien Phantasierens und Improvisierens. Diese Erfahrungen hat er in die Komposition einfließen lassen, wirkt der Klavierpart doch oft wie eine besonders gelungene Improvisation. Einen besonderen Spannungseffekt finden wir im Schlußsatz: Pauke und Klavier "unterhalten" sich. Als dieses Gespräch einzuschlafen droht, brechen aus dem Klavier plötzlich ganze Oktavsalven heraus und das Konzert endet im grandiosen Jubel des fulminant einsetzenden Orchesters.

 "Almost all the essentials of a truly outstanding Emperor are here: pianism of notable fluency and strength; an orchestral performance of striking authority, expansiveness, and power; and recording which is impressive both in its authenticity of big -hall sonics and in its balancing of piano and orchestra -the soloist is well forward yet never overdominates or covers up details in the accomplishment" (High Fidelity Magazine)

 

BEETHOVEN Klavierkonzerte Sviato

Technische Daten

Komponist
Beethoven, Ludwig van (1770 - 1827)
Edition
101 Classics Collection
Epoche
Wiener Klassik & Vorklassik
Künstler
Sviatoslav Richter - Wilhelm Kempff - Alfred Brendel - Hans Richter-Haaser - Van Cliburn u. a.
Werk
Klavierkonzerte (Gesamtaufnahme, Complete)

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Bildnachweis: Photo by Debby Hudson on Unsplash

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