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BEETHOVEN Violinkonzert in D-dur op. 61 - David Oistrach - Orchestre National Radiodiffusion - ANDRÉ CLUYTENS + Violinromanzen

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Endpreis; gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen

Musik-Album im MP3-Format 

Gesamtlänge: 1:01:57 h

MP3-Bitrate: High Quality (320 kBit/s bzw. 224 kBit/s) 

Diese Aufnahme des Violinkonzerts wurde ausgezeichnet mit dem "Grand Prix du Disque"

Bildnachweis: Konstantin Gastmann/Shotshop.com

Menge

Das wohl berühmteste Violinkonzert, hier in einer ausgewogenen "klassischen" Einspielung mit dem großen russischen Geiger David Oistrach

"Unmöglich, unspielbar!" war das Urteil der meisten Geiger über dieses Violinkonzert zu Beethovens Lebzeiten. Zu anspruchsvoll, zu schwierig schien der Solopart der Violine komponiert zu sein. Folgerichtig war die Uraufführung 1806 in Wien ein Mißerfolg. Die treibende Kraft in diesem Meisterwerk ist das Orchester. Die Solo-Violine empfängt dessen Impulse und entwickelt daraus wunderschöne Melodiefolgen. Das beste Beispiel dafür ist die von Klarinette, Fagott und Hörnern vorgetragene marschartige Melodie im 2. Satz, die von der Solo-Violine geistreich variiert und kommentiert wird.

"Surely no one needs be told at this date that Oistrakh is one of the great string players of this century. His performance of the Beethoven is a comprehensive demonstrationof his powers. Cluytens provides a polishedand forceful accompaniment that gives Oistrakh all necessary support without challenging his dominant position" (Robert C. Marsh, HIGH FIDELITY MAGAZINE) 

"Ideale Übereinstimmung von Orchester und Solist erreicht auch die mehrfach preisgekrönte Aufnahme mit David Oistrach und Andre Cluytens. Wenn sie hier als der Vollkommenheit am nächsten apostrophiert werden darf, so liegt das vor allem an dem wohl einmaligen persönlichen Profil des großen Russen und daran, daß Cluytens hier eine großartige Synthese von sinfonischem Zuschnitt und virtuoser Spannung erreicht. Der Dirigent schlägt schon im Tutti ein wunderbar maßvolles Tempo an, das dem Solisten erlaubt, jedes Detail voll auszuspielen und doch immer auf den großen Bogen bedacht zu sein. Hier ist Oistrach seinem Landsmann Kogan auch in der Reife eindeutig überlegen. Sein Spiel erreicht ein Gleichgewicht von Kraft und Eleganz, von Tiefe und instrumentalem Glanz, das kaum zu übertreffen ist. Das Virtuose ist in seiner Selbstverständlichkeit hier nur dem Ausdruck Untertan, kein Übergang, keine Modulation wird überspielt" (Gottfried Kraus, FONO FORUM)

 

BEETHOVEN_Violin_Concerto_Oistra

Technische Daten

Komponist
Beethoven, Ludwig van (1770 - 1827)
Edition
101 Classics Collection
Epoche
Wiener Klassik & Vorklassik
Künstler
David Oistrach - Orchestre National Radiodiffusion - ANDRÉ CLUYTENS / Royal Philharmonic Orchestra - EUGENE GOOSSENS (Violinromanzen)
Werk
Violinkonzert In D-Dur Op. 61, Violin Concerto In D Major Op. 61 - Violinromanzen, Violin Romances Op. 40 & Op. 50
Auszeichnungen, Referenzen
Grand Prix du Disque

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BEETHOVEN Violinkonzert in D-dur op. 61 - David Oistrach - Orchestre National Radiodiffusion - ANDRÉ CLUYTENS + Violinromanzen

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