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DVORAK & SCHUMANN Cellokonzerte - Pierre Fournier - Berliner Philharmoniker - GEORGE SZELL u. a.

4,99 €
Endpreis; gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen

Musik-Album im MP3-Format

Gesamtlänge: 1:04:44 h

MP3-Bitrate: High Quality (besser als 220 kBit/s)

Die Aufnahme des Dvorak-Cellokonzerts wurde ausgezeichnet mit dem "Grand Prix du Disque" & "PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK"

Bildnachweis: Tommy Windecker/Shotshop.com

Menge

Das wohl schönste Cellokonzert mit einem Instrument, das "oben kreischt und unten brummt" (Dvorak)

Dvorak war kein Freund des Cellospiels. Trotzdem gelang ihm mit diesem Konzert der ganz große Wurf. Ähnlich wie in seiner 9. Sinfonie waren die Begleitumstände: Langer Aufenthalt im ungeliebten New York und große Heimweh nach der fernen tschechischen Heimat. Das Konzert wurde 1896 unter Leitung des Komponisten in London uraufgeführt.

Der erste Satz wird geprägt vom energischen, kraftvollen Hauptthema - zuerst vorgetragen vom Orchester - und einem lyrischen zarten Nebenthema des Solohorns. Beide Themen werden vom Solocello fortgeführt. Eine wunderschöne innige Melodie der Soloklarinette, die wieder das Cello übernimmt, bestimmen den Mittelsatz. Freudig erregt - Dvorak stand kurz vor der Abreise in die geliebte Heimat - führt uns das Solocello mit einem marschartigen Thema in den Schlußsatz ein. In diesem arbeitet der Komponist Themen aus den vorangegangenen Sätzen ein und leitet uns nach verklärten Melodien aus seiner Heimat zum furios gesteigertem Schlußbild.

"No praise can be too high for Szell, away from his Cleveland home ground, who gets a meticulous accompaniment from the Berlin orchestra them to play at their best ... In fact, the unity of understanding between soloist, conductor and orchestra is quite remarkable; one feels that every player knows what everyone else is doing at any moment and is not merely interested in his own part" (GRAMOPHONE)

Schumann: Leidenschaftliche Kämpfe und im zweiten Satz ein konkurrierendes zweites Cello

Es existieren nur wenige herausragende Cellokonzerte. Zusammen mit dem Dvorak-Konzert gebührt hier Robert Schumann die Krone. Schumann hatte als Kind Cellounterricht und eine Vorliebe für dieses Instrument. Obwohl schon 1850 komponiert, fand die erste Aufführung mit Orchester erst 1867 statt.

Nach einer kurzen und leisen Orchestereinleitung beginnt das Solocello das Konzert mit dem sehnsuchtsvollen Hauptthema. Das Orchester antwortet mit düsteren Tönen denen das Solocello mit schönen Melodiefolgen gegenüber tritt. Der zweite Satz überrascht mit einem zweiten Solocello (aus dem Orchester) und geht unvermittelt in den leidenschaftlichen Schlußsatz über. Hier werfen sich Solist und Orchester übermütig die Bälle zu bis zum siegreichen Finale. 

"Soloist, conductor, and orchestra alike bring to the Schumann a determination that in no way excludes poetry. The poetical moments are in fact considerable enhanced by being heard in a context of much brilliance as could possibly be extracted from Schumann's score" (GRAMOPHONE)

 

Dvorak-Cellokonzert-Fournier-Sze

Technische Daten

Komponist
Dvořák, Antonín (1841 - 1904)
Edition
101 Classics Collection
Epoche
Romantik
Künstler
Pierre Fournier, Berliner Philharmoniker, GEORGE SZELL - Pierre Fournier, Philharmonia Orchestra, SIR MALCOLM SARGENT
Werk
DVORAK Cellokonzert h-moll op. 104, SCHUMANN Cellokonzert a-moll op. 129 - DVORAK Cello Concerto in B minor Op.104, SCHUMANN Cello Concerto in A minor Op. 129

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